940.000 Euro für neues Jugendhaus in Süderbrarup

Süderbrarup erhält 940.000 Euro Förderung für das neue, inklusive Jugendhaus am Jugendplatz, das bis Ende 2026 entsteht und Kindern sowie Jugendlichen Raum für Spiel, Begegnung und kreative Entfaltung bietet.

Letzte Aktualisierung: 19.12.2025

Sozialstaatssekretär Johannes Albig und Staatssekretär für ländliche Räume, Otto Carstens stehen mit Beteiligten des Termins hinter einem Besprechungstisch und überreichen je eine rote Mappe.
Platz für Spaß, Entwicklung und Jugendarbeit drinnen sowie draußen: Im Amt Süderbrarup entsteht ein neuer Jugendplatz mit eigenem Jugendhaus.

Für den Neubau eines Jugendhauses am Jugendplatz in Süderbrarup wurden Förderbescheide in Höhe von insgesamt 940.000 Euro übergeben. Sozialstaatssekretär Johannes Albig und Staatssekretär für ländliche Räume Otto Carstens überreichten jeweils rund 470.000 Euro. Das "Haus am Jugendplatz" soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden und ist Teil des Smart-City-Projekts "Jugendplatz".

Moderner Raum für Kinder und Jugendliche

"Das Haus bietet einen geschützten Ort für Unterstützung, Orientierung und Entfaltung – inklusiv und barrierefrei", so Johannes Albig. Otto Carstens ergänzte: "Der Neubau schafft Raum für kreative Entfaltung und Gemeinschaft und unterstützt die Dörfer nachhaltig."

Strategische Bedeutung für die Region

Amtsvorsteher Wolfhard Kutz betonte: "Das Jugendhaus ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und der Region. Hier finden sie Raum für Begegnung, Lernen und persönliche Entwicklung."

Freizeit, Begegnung und altersgerechte Angebote

Das neue Haus bietet betreute Freizeitangebote, kreative Räume und altersübergreifende Programme. Jugendliche können sich ausprobieren und eigene Themen einbringen. Kooperationen mit Kitas, Schulen, Familienzentrum und Schulsozialarbeit sollen die Angebote ergänzen.

Förderung durch Bund und Land

Die Förderung erfolgt durch das Landwirtschaftsministerium im Rahmen der Ortskernentwicklung (GAK) und durch das Sozialministerium zur Unterstützung von Investitionen in Stätten der Jugendarbeit.