Landesprogramm „Zukunft Schule im digitalen Zeitalter“

Letzte Aktualisierung: 19.12.2025

Logo des Programms Zukunft Schule im digitalen Zeitalter.

Ziel des Programms

Das Landesprogramm unterstützt (angehende) Lehrkräfte im Umgang mit einer zunehmend digitalisierten Welt – nachhaltig, praxisnah und zukunftsorientiert – um letztlich die Entwicklung von Zukunftskompetenzen bei Schülerinnen und Schülern nachhaltig zu fördern.

Gestaltung der Kultur der Digitalität

Lehren und Lernen verändern sich grundlegend. Das Landesprogramm begleitet diesen Wandel aktiv, um letztlich Kinder und Jugendliche für ein verantwortungsvolles Handeln zu befähigen. Lehrkräfte entwickeln dafür technisch-pädagogische, didaktisch-methodische sowie reflexive Kompetenzen. Zentrale Themen sind: Lernraumgestaltung, fachbezogene Medienbildung, Digitalisierungstrends (z. B. KI, Learning Analytics) und phasenübergreifende Konzepte statt reiner Toolentwicklung. Schulen werden als Living Labs gestaltet, in denen neue Lern- und Erfahrungshorizonte entstehen.

Ressourcen

Für die Umsetzung stehen den Schulen 90 Stellen in Form von Ausgleichsstunden zur Unterstützung durch medienpädagogische Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Verfügung. Weiterhin wurden Stellen an den Hochschulen (Educational Engineers) und am IQSH (Regionale Fachberatungen sowie Medienberatungen) geschaffen.

Verzahnung der Lehrkräftebildung

Die Kooperation umfasst alle drei Phasen der Lehrkräftebildung – Lehramtsstudium, Vorbereitungsdienst und Fort-/Weiterbildung. Partner sind das Land Schleswig-Holstein, die drei lehrkräftebildenden Hochschulstandorte (Lübeck, Kiel und Flensburg), das IPN, das SHIBB und das IQSH.

Unterrichtsentwicklung in fünf Clustern

In fächerbezogenen Teams arbeiten Hochschulen, IQSH und IPN an digitalen und hybriden Unterrichtsszenarien in fünf Clustern:

  1. Sprachen
  2. Ästhetik
  3. Gesellschaftswissenschaften
  4. MINT
  5. Berufliche Bildung
Grafik der Kooperationspartner des Landesprogramms.
Wirkkette der Kooperation

Evaluation

Das Programm wird durch eine formative Evaluation (IQSH & IPN) begleitet. Ziel ist eine evidenzbasierte Weiterentwicklung von Transfermodellen und Monitoringsystemen.

Koordination und Kontakt

Kontakt

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